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Warum Standard-Software KMUs ausbremst

Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) setzen nach wie vor auf Standard-Software, obwohl sie damit oft mehr Probleme als Lösungen erhalten. Die Gewohnheit, auf bestehende Systeme zu vertrauen („Never touch a running system“), kann jedoch langfristig zu erheblichen Nachteilen führen. Warum? Warum Standard-Software Nachteile für KMUs bedeutet – die folgenden Punkte zeigen, warum das so ist.

1. Veraltete Software als Wachstumsbremse

Viele Unternehmen nutzen seit Jahren die gleiche Software, ohne sie zu hinterfragen. Doch veraltete und träge Systeme kosten Zeit, Effizienz und Innovationskraft. Technologische Entwicklungen bleiben ungenutzt, weil der Wechsel als zu aufwendig erscheint. Nachteile einer Standard-Software für KMUs liegen hier auf der Hand.

2. Eingeschränkte Skalierbarkeit

Standard-Softwarelösungen sind oft nicht für wachsende Unternehmen konzipiert. Sobald ein KMU expandiert, stehen häufig Probleme mit der Skalierbarkeit im Raum. Lokale oder monolithische Tools stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn mehr Nutzer, größere Datenmengen oder neue Standorte hinzukommen.

3. Erschwerte Teamarbeit

In einer Zeit, in der Remote-Arbeit und verteilte Teams immer wichtiger werden, kann Standard-Software zur Hürde werden. Viele Lösungen bieten keine nahtlose Kollaboration, was zu Silodenken, Medienbrüchen und ineffizienten Prozessen führt.

4. Prozesse müssen an die Software angepasst werden

Jedes Unternehmen hat individuelle Prozesse. Standard-Software Nachteile für KMUs zeigen sich besonders dann, wenn Firmen ihre bewährten Abläufe an die Software anpassen müssen. Statt dass sich die Software flexibel den Unternehmensbedürfnissen anpasst, entstehen ineffiziente Workarounds und hohe Schulungsaufwände.

5. Schnittstellenproblematiken

Die meisten KMUs nutzen verschiedene Tools für unterschiedliche Aufgaben. Oft gibt es keine reibungslosen Schnittstellen zwischen diesen Anwendungen, sodass Daten manuell übertragen oder durch komplexe Integrationen verbunden werden müssen. Das führt zu Fehlern, Verzögerungen und höheren Kosten.

6. Fehlende Individualisierung

Standard-Software deckt meist nur allgemeine Anwendungsfälle ab. Spezifische Unternehmensprozesse lassen sich oft nicht optimal abbilden, wodurch wertvolle Wettbewerbsvorteile verloren gehen. Maßgeschneiderte Lösungen können hier Abhilfe schaffen.

7. Hohe Kosten durch viele verschiedene Tools

Da Standard-Software oft nur Teilbereiche eines Prozesses abdeckt, müssen Unternehmen verschiedene Lösungen kombinieren. Das bedeutet nicht nur höhere Lizenzkosten, sondern auch mehr Komplexität im täglichen Betrieb. Mitarbeitende müssen sich in mehrere Programme einarbeiten und manuelle Workarounds nutzen, um Lücken zu schließen.

Fazit: Zeit für maßgeschneiderte Lösungen

KMUs sollten prüfen, ob ihre aktuelle Software noch zu ihren Anforderungen passt. Eine individuell entwickelte Lösung bietet oft mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Effizienz. Maßgeschneiderte Software ist keine unnötige Investition, sondern eine strategische Entscheidung für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Standard-Software Nachteile für KMUs sollten daher nicht ignoriert werden.

Wie sieht es bei euch aus? Welche Herausforderungen habt ihr mit Standard-Software erlebt?

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